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  1. #231
    Premiumuser + Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von jk's meinung Beitrag anzeigen
    Vielleicht hörst du einfach mal auf die Begriffe durcheinander zu werfen.

    Also ein nicht Geschäftsführender Gesellschafter zahlt nur 25% Kapitalertragssteuer. Er hat 0 vorher an Steuern gezahlt. Da kannst du soviel aufsummieren wie du lustig bist. Dann landest du bald bei den Freiwirten, die summieren auch alle Wertschöpfungen im Vorfeld auf und behaupten das belastet den Verbraucher. Gesellschaft ungleich Gesellschafter. Das sind 2 verschiedene Steuerschuldner. Es mag zwar vielleicht einem subjektiv so vorkommen, als ob der Gesellschafter alles trägt, objektiv ist es nicht der Fall.

    Also wenn überhaupt wird der Geschäftsführende Gesellschafter bei über 50% Belastung landen. Dem gegenüber steht allerdings, dass ein GF Gesellschafter in der Regel kein Interesse daran hat Gewinne auszuschütten. Er holt es sich durch das Gehalt. Anders sieht es bei einer AG aus. Hier wollen die Aktionäre eine Ausschüttung. Da AG's aber in der Steuervermeidung klasse sind, fließen hier tatsächlich weniger als deine "55 Cent" an den Staat.
    das ist schon wieder Unsinn, denn die Besteuerung meines Geschäftsführergehaltes war in meinem Beispiel noch gar nicht drin.
    außerdem unterliegt das prinzipiell denselben Regeln, wie bei jedem abhängig Beschäftigten, also mehr oder weniger meinem persönlichen Steuersatz.

    die 60% Steuer von jedem erzielten Euro bezahlt tatsächlich der Gesellschafter ... sofern er in der Kirche ist.
    ohne Kirchenzugehörigkeit sind es 55 Cent von jedem Euro Gewinn, der als Ergebnis vor Steuer in der GuV auftaucht, die der Gesellschafter an die Allgemeinheit bezahlt, sofern an ihn ausgeschüttet wird.

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  2. #232
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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen

    die 60% Steuer von jedem erzielten Euro bezahlt tatsächlich der Gesellschafter ... sofern er in der Kirche ist.
    ohne Kirchenzugehörigkeit sind es 55 Cent von jedem Euro Gewinn, der als Ergebnis vor Steuer in der GuV auftaucht, die der Gesellschafter an die Allgemeinheit bezahlt, sofern an ihn ausgeschüttet wird.
    Lassen wir es einfach. Soll sich der Leser seine Meinung bilden und gut ist. Wir drehen uns hier im Kreis.

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  3. #233
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    Zitat Zitat von jk's meinung Beitrag anzeigen
    Lassen wir es einfach. Soll sich der Leser seine Meinung bilden und gut ist. Wir drehen uns hier im Kreis.
    das schlagende Argument, warum der Gesellschaftsgewinn den Eigentümern zugerechnet werden muss, steckte in der juristischen Haftung für eben diese Gesellschaft und im Risiko, auch wenn gewisse Marxisten das ständig negieren ...

    bei Geschäftsführergehältern gibt es zwar noch gewisse Ausnahmen und Unterschiede zwischen der steuerrechtlichen und der handelsrechtlichen Bilanz, aber grundsätzlich sind alle Gehälter bereits als Aufwendungen in der GuV abgezogen, das heißt die haben bereits den Gewinn geschmälert.

    von daher ist alles von mir Dargelegte lauter ...

    und auch Personenunternehmer, sofern erfolgreich, bezahlen ähnlich hohe Steuersätze ...

    von daher kann die ständige Behauptung, Unternehmer würden nur unterdurchschnittlich zur Steuerlast beitragen, nicht aufrecht erhalten werden.
    ganz im Gegenteil, erfüllen sie sogar den grundsätzlichen Umstand, dass starke Schultern mehr tragen sollen, vollumfänglich ...

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  4. #234
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    Zitat Zitat von Ophiuchus Beitrag anzeigen
    Gegenfrage : Tragen Politiker je Verantwortung für ihr Tun ?
    Würde Steuergeldverschwendung verboten könnten die Steuern deutlich gesenkt werden .
    So geht ein Großteil der Steuern zur Kompensation der Dummheit und Käuflichkeit unserer Volksver ..... drauf !
    Selbst wenn jemand als absolut nicht mehr tragbar zurücktreten muss , fällt er weich !
    Nicht wie die Kassiererin die wegen eines Pfandbons fristlos gekündigt wird !
    Ja, stimmt, kann ich dir nur recht geben.

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  5. #235
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    Zitat Zitat von jk's meinung Beitrag anzeigen
    So ein Blödsinn. Der Gesellschafter haftet mit dem Geschäftsvermögen. Mit sonst nichts. Wie er diese Mittel aufgetrieben hat, ist sein Problem.

    Das ist kein Hilfstrohhalm das ist juristischer Fakt und hat mit Marx nach wie vor nichts zu tun. Dein Verweis darauf ist einfach nur Ablenkung.
    diese Behauptung ist auch noch de jure falsch, denn schließlich gehört das auch noch de jure zum Eigenkapital oder wird als Eigenkapital definiert.

    und wem gehört letztlich das Eigenkapital ... ?

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  6. #236
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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    diese Behauptung ist auch noch de jure falsch, denn schließlich gehört das auch noch de jure zum Eigenkapital oder wird als Eigenkapital definiert.

    und wem gehört letztlich das Eigenkapital ... ?
    Das Eigenkapital ist Eigentum der Gesellschaft. Daraus lässt sich lediglich ableiten, dass ein gewisser Teil der Gesellschaft dem Gesellschafter gehört. Unbestritten ist, dass die Gesellschafter über das Eigenkapital bestimmen können.

    Daher handelt es sich bei der Kapitalerhöhung aus Gewinnthesaurierung um eine Innenfinanzierung. Bei einer Kapitalerhöhung durch Einlagen um eine Außenfinanzierung.

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  7. #237
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    Zitat Zitat von jk's meinung Beitrag anzeigen
    Das Eigenkapital ist Eigentum der Gesellschaft. Daraus lässt sich lediglich ableiten, dass ein gewisser Teil der Gesellschaft dem Gesellschafter gehört. Unbestritten ist, dass die Gesellschafter über das Eigenkapital bestimmen können.

    Daher handelt es sich bei der Kapitalerhöhung aus Gewinnthesaurierung um eine Innenfinanzierung. Bei einer Kapitalerhöhung durch Einlagen um eine Außenfinanzierung.
    ja, war aber nicht das Thema, sondern dass der operative Gewinn selbstverständlich den Eigentümern zugerechnet werden muss, SOLANGE diese für die Erzielung dieses operativen Gewinnes auch mit ihrem Eigenkapital haften müssen ...

    sobald die Belegschaft dafür haften muss, kann man den operativen Gewinn selbstverständlich auch der Belegschaft zurechnen ... aber eben erst dann, wenn die Belegschaft dafür auch haften muss!
    de jure !

    da ändern auch krumme marx'sche Besitzstandsverdrehargumente nichts dran ...

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  8. #238


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    Bei der Migration gilt es auch solche Einflüsse zu bedenken!

    Haluk Yildiz (info@big-deutschland.de)
    Haluk Yildiz ist ein deutscher Politiker. Er ist Bundesvorsitzender der Kleinpartei Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit und hat seit 2009 ein Mandat im Bonner Stadtrat. Wikipedia
    Zitat aus: http://www.express.de/bonn/eklat-bei...itiker-4579310
    „Bonn -
    Abgeordnete aller Fraktionen springen von ihren Stühlen, laute Zwischenrufe, fassungsloses Kopfschütteln, das Publikum klatscht – Riesen-Tumult bei der Ratssitzung im Stadthaus.
    Unter anderem vor rund 30 muslimischen Zuschauern sorgt BIG-Partei-Chef Haluk Yildiz (47) für einen Eklat.
    Das Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit (BIG) hatte über den Integrationsrat einen Antrag eingebracht. Eine Forderung darin: Der Integrationsrat kann selber entscheiden, wie er das vom Rat bewilligte Geld vergibt. Doch das verstößt klar gegen die Gemeindeordnung. Logische Konsequenz: Der Rat lehnte ab.
    So einfach wollte sich Haluk Yildiz jedoch nicht geschlagen geben. Was folgte, war ein Rundumschlag. Der Vorwurf: Man würde der BIG Partei und den Migranten nicht auf Augenhöhe begegnen, der Rat über 70 Prozent aller Anträge aus dem Integrationsrat einfach abschmettern.
    Besonders übel: Yildiz warf SPD-Chef Ernesto Harder (35) vor, er werfe Salafisten und den NSU-Terror in einen Pott. Da hielt es selbst den sonst so besonnenen Dr. Joachim Stamp (42) von der FDP nicht mehr auf dem Stuhl: „Das ist eine Unverschämtheit“, rief er. Ernesto Harder wehrte sich über eine persönliche Erklärung.
    – Quelle: http://www.express.de/4579310 ©2017“

    http://big-deutschland.de/uber-big/
    https://www.youtube.com/watch?v=bSwDCuIVZDc

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  9. #239
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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    ja, war aber nicht das Thema, sondern dass der operative Gewinn selbstverständlich den Eigentümern zugerechnet werden muss, SOLANGE diese für die Erzielung dieses operativen Gewinnes auch mit ihrem Eigenkapital haften müssen ...

    sobald die Belegschaft dafür haften muss, kann man den operativen Gewinn selbstverständlich auch der Belegschaft zurechnen ... aber eben erst dann, wenn die Belegschaft dafür auch haften muss!
    de jure !

    da ändern auch krumme marx'sche Besitzstandsverdrehargumente nichts dran ...
    Nein darum geht es nicht. Du behauptest der Gesellschafter muss 60% versteuern. Das ist nicht der Fall. Das habe ich dir jetzt gründlich genug aufgezeigt.

    Also Max ist Gesellschafter von der Hummer GmbH mit 25 % Anteil.

    Max ist eine natürliche Person, die Hummer GmbH eine juristische Person.

    Die Hummer GmbH erwirtschaftet einen Gewinn von 100.000 € und muss 30.000 € davon als Steuern abführen. Die Hummer GmbH ist rechtlich eine eigenständige Person und der Steuerschuldner.

    Max erhält eine Gewinnausschüttung von 10.000 € von der Hummer GmbH und muss 2.500 € Steuer zahlen. Max ist eine eigenständige Person und der Steuerschuldner.

    Max hat eine Steuerlast von 2.500 € und nicht von 10.000,00 (30.000 / 4 +2.500)

    Solange du diese Argumentationskette nicht widerlegen kannst, brauchen wir nicht weiter zu diskutieren.

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  10. #240
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    Zitat Zitat von jk's meinung Beitrag anzeigen
    Nein darum geht es nicht. Du behauptest der Gesellschafter muss 60% versteuern. Das ist nicht der Fall. Das habe ich dir jetzt gründlich genug aufgezeigt.

    Also Max ist Gesellschafter von der Hummer GmbH mit 25 % Anteil.

    Max ist eine natürliche Person, die Hummer GmbH eine juristische Person.

    Die Hummer GmbH erwirtschaftet einen Gewinn von 100.000 € und muss 30.000 € davon als Steuern abführen. Die Hummer GmbH ist rechtlich eine eigenständige Person und der Steuerschuldner.

    Max erhält eine Gewinnausschüttung von 10.000 € von der Hummer GmbH und muss 2.500 € Steuer zahlen. Max ist eine eigenständige Person und der Steuerschuldner.

    Max hat eine Steuerlast von 2.500 € und nicht von 10.000,00 (30.000 / 4 +2.500)

    Solange du diese Argumentationskette nicht widerlegen kannst, brauchen wir nicht weiter zu diskutieren.
    die Argumentationskette ist doch längst widerlegt.

    da Max auch mit 25% am Eigenkapital der Hummer GmbH mithaftet, sind selbstverständlich auch 25.ooo Euro des operativem Gewinns ihm zuzurechnen. Dafür hat er schließlich ja auch das unternehmerische Risiko getragen ...
    oder anders gesagt, mit Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer und Soli hat er schon einmal 10.ooo Euro versteuert, bevor überhaupt ein ausschüttungsfähiger Betrag oder Ertrag nach Steuer übrig bleibt.

    von diesem ausschüttungsfähigem Betrag bezahlt er dann nocheinmal 25% Abgeltungssteuer, sobald er sich diesen Betrag ausschüttet.

    es gibt übrigens noch ein de jure Argument, warum das Eigenkapital dem/den Gesellschafter(n) zugerechnet werden muss, denn dieses Eigenkapital ist grundsätzlich auch ausschüttbar an den/die Gesellschafter bis herunter zum Stammkapital ...
    wie willst du bei dieser juristischen Lage deine seltsame verquerte Eigentumsthese aufrecht erhalten, das Eigenkapital wäre irgendwie eine anonyme in der Luft hängende Masse ... ?!
    ... ist es nicht, es ist Gesellschaftereigentum ...

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