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Thema: Maas lt gren?

  1. #31
    Premiumuser + Avatar von Elvis Domestos

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    Zitat Zitat von Bendert Beitrag anzeigen
    Aber es schon auffallend, WO so etwas schon mal vorkommt...

    Gru -
    Bendert
    Ja, sie haben damit Recht. Ich finde es daher gut, dass sie "solche Verste" ernst nehmen und thematisieren, auch ich reagiere auf solche Zensur sehr empfindlich.

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  2. #32
    Premiumuser Avatar von MaBu

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    Zitat Zitat von LOA-Partei Beitrag anzeigen
    Doch, weil der 2-4 Vertrag ja diese Grenzen eindeutig fixiert. Wenn man das moniert, ist auch das schon - bei gengend Zustimmung - der Ansatz zur Volksverhetzung.
    Wir sind ja nicht so drauf und akzeptieren die Grenzen (die ehemalige DDR war schon teuer genug). Auch die berechtigte Kritik an Migranten ist im Grunde schon
    Volksverhetzung...und die Linke Abteilung im Land glaubt, darber bestimmen zu knnen, was Volksverhetzung ist und was nicht.
    Nmlich alles, was deren krankem Denken widerspricht...und das nennt sich heutzutage Politcal Correctness... (ich hasse diesen Ausdruck auch deswegen,
    weil ich genau wei, was mit diesem bezweckt werden soll: Den Brger legitimiert anlgen zu drfen).

    g
    Unter welchem Aspekt ist die Diskussion ber einen "Bleistiftstrich" auf einer Landkarte Volksverhetzend?
    Mit dieser Argumentation ist es der BRD nmlich nicht Mglich, einer "Nation Europa", (unter Aufhebung der Nationalstaaten) beizutreten, weil sie dann die Staatsgrenze zu Polen und den anderen Nachbarn aufhebt, was ja "Volksverhetzung" wre und gegen den 2+4 Vertrag verstsst?

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  3. #33
    routiniertes Forenmitglied Avatar von LOA-Partei

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    Zitat Zitat von MaBu Beitrag anzeigen
    Unter welchem Aspekt ist die Diskussion ber einen "Bleistiftstrich" auf einer Landkarte Volksverhetzend?
    Mit dieser Argumentation ist es der BRD nmlich nicht Mglich, einer "Nation Europa", (unter Aufhebung der Nationalstaaten) beizutreten, weil sie dann die Staatsgrenze zu Polen und den anderen Nachbarn aufhebt, was ja "Volksverhetzung" wre und gegen den 2+4 Vertrag verstsst?
    Ja, aber das betrifft doch die anderen Nationalstaaten genauso... auch die haben Grenzen, die schriftlich verankert sind.
    Ich verstehe die Logik deiner Aussage nicht...

    g

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    Thomas
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  4. #34
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    Zitat Zitat von LOA-Partei Beitrag anzeigen
    Ja, aber das betrifft doch die anderen Nationalstaaten genauso... auch die haben Grenzen, die schriftlich verankert sind.
    Ich verstehe die Logik deiner Aussage nicht...

    g
    Weil kein Mensch auf der ganzen Welt, ausser in Deutschland auf die Idee kommt, das eine Diskussion ber einen Grenzverlauf volksverhetzend, revisionistisch (im schlechten Sinne) und was der Teufel sonst noch sein soll.


    PS: Warst du an diesem schnen Nachmittag im Grnen, dass es mit der Logik happert?

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  5. #35
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    Zitat Zitat von MaBu Beitrag anzeigen
    Weil kein Mensch auf der ganzen Welt, ausser in Deutschland auf die Idee kommt, das eine Diskussion ber einen Grenzverlauf volksverhetzend, revisionistisch (im schlechten Sinne) und was der Teufel sonst noch sein soll.


    PS: Warst du an diesem schnen Nachmittag im Grnen, dass es mit der Logik happert?
    Ich mchte nicht wissen, was in Frankreich los wre, wenn die Ostgrenze auf einmal nicht mehr akzeptiert werden wrde oder das Saarland
    wieder von Frankreich zurckgefordert werden wrde. Mit der Logik hapert es nur, wenn ich bermdet bin...

    g

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  6. #36
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    Zitat Zitat von LOA-Partei Beitrag anzeigen
    Ich mchte nicht wissen, was in Frankreich los wre, wenn die Ostgrenze auf einmal nicht mehr akzeptiert werden wrde oder das Saarland
    wieder von Frankreich zurckgefordert werden wrde. Mit der Logik hapert es nur, wenn ich bermdet bin...

    g
    Wir reden aber nicht davon Gebiete zurckzufordern oder einen Grenzverlauf nicht mehr zu akzeptieren, sondern von diskutieren!
    Du hast schon die innerstaatliche Diskussion ber den Grenzverlauf als "latent" Volksverhetzend bezeichnet. Diese Einschtzung musst du mir erklren!

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  7. #37
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    Zitat Zitat von MaBu Beitrag anzeigen
    Wir reden aber nicht davon Gebiete zurckzufordern oder einen Grenzverlauf nicht mehr zu akzeptieren, sondern von diskutieren!
    Du hast schon die innerstaatliche Diskussion ber den Grenzverlauf als "latent" Volksverhetzend bezeichnet. Diese Einschtzung musst du mir erklren!
    DER VERSUCH DER NDERUNG DIESER ENTSCHEIDUNG IST VOLKSVERHETZEND, laut mainstream (um zur ursprnglichen Aussage zurckzukommen).
    Wenn du darber diskutierst, kann es sein, da du Zustimmung findest. Und jetzt hngt es nur noch davon ab, WIEVIEL Zustimmung du findest.
    Wenn du eine bestimmte Anzahl berzeugt hast, und diese beispielsweise lautstark ihre Meinung verkndet, womglich sogar noch Ausscchreitungen aus-
    lst, erfllt das dann den Tatbestand. Mit anderen Worten: Auf deine Meinung ist - wie bei vielen anderen Fllen auch - geschisssen, wenn sie dem
    allgemeinen Denken widerspricht. Soviel zur Meinungsfreiheit...aber das hast du sicherlich auch schon gewut.

    g

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  8. #38
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    Zitat Zitat von LOA-Partei Beitrag anzeigen
    DER VERSUCH DER NDERUNG DIESER ENTSCHEIDUNG IST VOLKSVERHETZEND, laut mainstream (um zur ursprnglichen Aussage zurckzukommen).
    Wenn du darber diskutierst, kann es sein, da du Zustimmung findest. Und jetzt hngt es nur noch davon ab, WIEVIEL Zustimmung du findest.
    Wenn du eine bestimmte Anzahl berzeugt hast, und diese beispielsweise lautstark ihre Meinung verkndet, womglich sogar noch Ausscchreitungen aus-
    lst, erfllt das dann den Tatbestand. Mit anderen Worten: Auf deine Meinung ist - wie bei vielen anderen Fllen auch - geschisssen, wenn sie dem
    allgemeinen Denken widerspricht. Soviel zur Meinungsfreiheit...aber das hast du sicherlich auch schon gewut.

    g
    In diesem Fall geht es nicht un Mainstream, sondern um die Justiz.
    Du gehst davon aus, dass eine Horde Vandalen oder Hunnen in einer Diskussion beschliesst, sich ihr vor 75 Jahren verlorenes Staatsgebiet mit einem Saubannerzug zurckzuholen.

    Ich gehe davon aus, dass ein Staatsvolk eine Diskussion fhrt und einen Entschluss fasst. Bei einem Ja erhlt die Regierung den Auftrag, den betreffenden Staat anzufragen, ob
    -ein Gesprch ber eine korrektur des Grenzverlaufs berhaupt Mglich ist oder generell abgelehnt wird
    -Bei einer Gesprchsbereitschaft definiert wird, welches Gebiet in Frage kme
    -Was als Gegenleistungen geboten und verlangt wird
    -etc
    Ein Gesprch zweier Regierungen ber einen Vertrag, oder aber es bleibt beim Istzustand, weil es keine Gesprchsbereitschaft oder nicht erfllbare Forderungen gibt.
    Aber am Anfang muss immer die Diskussion stehen, und die kann nicht verboten sein.

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  9. #39
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    Zitat Zitat von MaBu Beitrag anzeigen
    In diesem Fall geht es nicht un Mainstream, sondern um die Justiz.
    Du gehst davon aus, dass eine Horde Vandalen oder Hunnen in einer Diskussion beschliesst, sich ihr vor 75 Jahren verlorenes Staatsgebiet mit einem Saubannerzug zurckzuholen.

    Ich gehe davon aus, dass ein Staatsvolk eine Diskussion fhrt und einen Entschluss fasst. Bei einem Ja erhlt die Regierung den Auftrag, den betreffenden Staat anzufragen, ob
    -ein Gesprch ber eine korrektur des Grenzverlaufs berhaupt Mglich ist oder generell abgelehnt wird
    -Bei einer Gesprchsbereitschaft definiert wird, welches Gebiet in Frage kme
    -Was als Gegenleistungen geboten und verlangt wird
    -etc
    Ein Gesprch zweier Regierungen ber einen Vertrag, oder aber es bleibt beim Istzustand, weil es keine Gesprchsbereitschaft oder nicht erfllbare Forderungen gibt.
    Aber am Anfang muss immer die Diskussion stehen, und die kann nicht verboten sein.
    Wenn du jetzt die Geschichte betrachtest - und ganz speziell Helmut Kohl - und du in der Lage wrst, dich in die Situation von damals hineinzuversetzen,
    wrdest du nicht solche uerungen von dir geben!

    Obwohl es wieder zeit kostet, will ich mal versuchen, dir das so zu erklren, da auch du es nachvollziehen kannst!

    1968 hatte ja Willy Brandt die Grenze zwischen Ost-und Westdeutschland sowie die Oder-Neie-Linie (heutige Grenze) im Namen der BRD
    anerkannt, indem er die DDR als souvernen Staat anerkannt hat.

    Von Helmut Kohl wurde er damals im Bundestag als "Landesverrter" beschimpft.
    Daraus folgt, da Kohl auch die deutschen ostgebiete zurckhaben wollte.

    1989 gabs dann den Mauerfall. 1990 wurde der 2+4 Vertrag geschlossen mit Anerkennung der heutigen Grenzen.
    Helmut Kohl war diesbezglich ein guter Kanzler, weil er ein Gespr fr solche Situationen hatte.
    Gorbatschows Prsidentschaft war nicht stabil. Das heit, es war Eile geboten. Auch ein Putsch war in Russland mglich.

    Er sah die Gefahr, da - wenn man nicht schnell handelt - auch die DDR wieder verloren sein knnte.
    Wie alle Realisten sagte er sich: "Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach!"
    Was da damals im Hintergrund ablief, ahnst du nicht.
    Frankreich hat damals Deutschland das Versprechen abgerungen, einen Wechselkurs zwischen D-Mark und Euro von 2 : 1
    zuzustimmen, sonst htte es der Wiedervereinigung und Souvernitt nicht zugestimmt.

    Und jetzt kommst du wieder mit deiner "Volksbefragung"! Da wre die Einheit heute noch nicht vollzogen.
    Was glaubst du, wieviele dem Wechselkurs zugestimmt htten? Und im Nachrang und unter Bercksichtigung
    der Hintergrund- Problematik stellen wir fest, da Kohl damals RICHTIG gehandelt hat.

    Das "Volk" htte garantiert FALSCH entschieden...und wenn man das Hintergrundwissen hat, MUSS man gegen
    Volksbefragungen in schwierigen Situationen sein.

    g

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