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  1. #1
    Psw-Kenner
    fluffi hat diesen Thread gestartet
    Avatar von fluffi
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    Standard Menschenwürdig leben.

    Eine Exkursion hat ergeben, dass in einer 4 köpfigen Familie, wenn einer vollzeit arbeitet, für ein menschenwürdiges leben
    - in Indien 1,55$/h verdienen muss.
    - in der Schweiz 16,41$/h verdienen muss.

    Was für Gedanken habt ihr euch zu solchen Themen bereits gemacht?


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    Spd Wähler in ihrem Element
    Beispiel geistiger Überforderung, ein grüner, ein linker?

    Die Zukunftsgesellschaft, welche Alternativen sind denkbar?
    Ist totale Kontrolle und die Zerstörung von Kultur wirklich der richtige Weg zum Glück und Gemeinwohl?

  2. #2
    Perzeptionist Psw-Kenner Avatar von Dummi
    (t)_rotz_dem
     


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    Standard

    Zitat Zitat von fluffi Beitrag anzeigen
    Eine Exkursion hat ergeben, dass in einer 4 köpfigen Familie, wenn einer vollzeit arbeitet, für ein menschenwürdiges leben
    - in Indien 1,55$/h verdienen muss.
    - in der Schweiz 16,41$/h verdienen muss.

    Was für Gedanken habt ihr euch zu solchen Themen bereits gemacht?

    wenn Mensch gelernt hat, dass Tiere "tierwürdig" und Pflanzen "pflanzenwürdig" leben gelassen gehört, dann ist "menschenwürdiges Leben" eine pure Nebenwirkung".
    eigentlich ganz einfach

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    das Dumme am Dummi ist ungefähr sooo dumm,
    wie die Lüge des Kreters gelogen ist


    folge den Links dieser Signatur
    und du bist nicht nur
    auf völlig falscher Spur

    Wissen und Weisheit:
    http://www.thur.de/philo/philo5.htm
    Wahrnehmung und Wahrheit:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Perzeption
    Fazit:
    http://einklich.net/person/betrieb5.htm

    DenkBar:
    "wer selbst denkt, kann mal irren - wer's outsourct wird stets geirrt"

  3. #3
    Premiumuser Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von fluffi Beitrag anzeigen
    Eine Exkursion hat ergeben, dass in einer 4 köpfigen Familie, wenn einer vollzeit arbeitet, für ein menschenwürdiges leben
    - in Indien 1,55$/h verdienen muss.
    - in der Schweiz 16,41$/h verdienen muss.

    Was für Gedanken habt ihr euch zu solchen Themen bereits gemacht?

    ohne konkrete Definition des Begriffs "menschenwürdig" ist das ungefähr so, als ob man 3 beliebige Passanten in der Fußgängerzone frägt, was denn angemessene Geschwindigkeit sei ... danach hat man 5 Antworten

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  4. #4
    HOSENENTSCHEI§ER Avatar von Ei Tschi
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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    ohne konkrete Definition des Begriffs "menschenwürdig" ist das ungefähr so, als ob man 3 beliebige Passanten in der Fußgängerzone frägt, was denn angemessene Geschwindigkeit sei ... danach hat man 5 Antworten
    ***LACH!***

    Interessante Exkursionen gibt es.

    Ob es wohl auch eine gibt, die Auskunft darüber gibt,
    wo das Hirngespinst Gerechtigkeit am weitesten verbreitet ist?

    Für mich entsteht Würde, wenn die Rechte beachtet werden,
    die allen ein selbstbestimmtes Leben gemä§ ihrer Natur ermöglichen.

    Und weil Stärkere „Gerechtigkeit“ anders interpretieren als Schwächere,
    kommt es auch zu extremen Unterschiede bei der Bewertung
    von würdevollem Dasein,
    das sich entsprechend würdelosen Umständen „anpasst“ ...

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    : Mal was 💥 ganz anderes ...
    Mit der Größe unseres Hirns wuchsen auch
    „Beschiss-Kreativität“, „Selbsttäuschungskunst“ und „Verdrängungsgewalt“ …

  5. #5
    Psw-Kenner
    fluffi hat diesen Thread gestartet
    Avatar von fluffi
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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    ohne konkrete Definition des Begriffs "menschenwürdig" ist das ungefähr so, als ob man 3 beliebige Passanten in der Fußgängerzone frägt, was denn angemessene Geschwindigkeit sei ... danach hat man 5 Antworten
    das wurde dort so definiert

    Jeder Mensch hat das Menschenrecht
    auf Arbeit, auf angemessene Arbeitsbedingungen und auf
    Schutz gegen Arbeitslosigkeit, auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit, auf befriedigende
    Entlohnung, die ihm und seiner Familie ei
    ne menschenwürdige Existenz sichert sowie das
    Menschenrecht auf Beitritt zu Berufsvereinigungen.

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  6. #6
    Premiumuser Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von fluffi Beitrag anzeigen
    das wurde dort so definiert

    Jeder Mensch hat das Menschenrecht
    auf Arbeit, auf angemessene Arbeitsbedingungen und auf
    Schutz gegen Arbeitslosigkeit, auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit, auf befriedigende
    Entlohnung, die ihm und seiner Familie ei
    ne menschenwürdige Existenz sichert sowie das
    Menschenrecht auf Beitritt zu Berufsvereinigungen.
    toll, machts jetzt nicht wirklich besser
    liest sich wie die Präampel der Verfassung von Pastellopia

    wie man damit auf das hier:

    - in der Schweiz 16,41$/h verdienen muss.
    kommt, bleibt mit dem sulzigen gestanzten Nichts allerdings schleierhaft ...

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  7. #7
    Psw-Kenner
    fluffi hat diesen Thread gestartet
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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    toll, machts jetzt nicht wirklich besser
    liest sich wie die Präampel der Verfassung von Pastellopia

    wie man damit auf das hier:



    kommt, bleibt mit dem sulzigen gestanzten Nichts allerdings schleierhaft ...
    für dich

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  8. #8
    Premiumuser + Avatar von Smoker

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    In einem Hafen an einer westlichen Küste Europas, liegt ein ärmlich gekleideter Mann in seinem Fischerboot und döst. Ein schick angezogener Tourist legt eben einen neuen Farbfilm in seinen Fotoapparat, um das idyllische Bild zu fotografieren: blauer Himmel, grüne See mit friedlichen, schneeweißen Wellenkämmen, schwarzes Boot, rote Fischermütze. Klick. Noch einmal: klick, und da aller guten Dinge drei sind und sicher sicher ist, ein drittes Mal: klick.

    Das spröde, fast feindselige Geräusch weckt den dösenden Fischer, der sich schläfrig aufrichtet, schläfrig nach seiner Zigarettenschachtel angelt. Aber bevor er das Gesuchte gefunden, hat ihm der eifrige Tourist schon eine Schachtel vor die Nase gehalten, ihm die Zigarette nicht gerade in den Mund gesteckt, aber in die Hand gelegt, und ein viertes Klick, das des Feuerzeuges, schließt die eilfertige Höflichkeit ab. Durch jenes kaum messbare, nie nachweisbare Zuviel an flinker Höflichkeit, ist eine gereizte Verlegenheit entstanden, die der Tourist - der Landessprache mächtig - durch ein Gespräch zu überbrücken versucht.
    "Sie werden heute einen guten Fang machen."
    Kopfschütteln des Fischers. "Aber man hat mir gesagt, dass das Wetter günstig ist." Kopfnicken des Fischers.
    "Sie werden also nicht ausfahren?" Kopfschütteln des Fischers, steigende Nervosität des Touristen. Gewiss liegt ihm das Wohl des ärmlich gekleideten Menschen am Herzen, nagt an ihm die Trauer über die verpasste Gelegenheit. "Oh? Sie fühlen sich nicht wohl?" Endlich geht der Fischer von der Zeichensprache zum wahrhaft gesprochenen Wort über.
    "Ich fühle mich großartig", sagt er. "Ich habe mich nie besser gefühlt." Er steht auf, reckt sich, als wollte er demonstrieren, wie athletisch er gebaut ist. "Ich fühle mich phantastisch."
    Der Gesichtsausdruck des Touristen wird immer unglücklicher, er kann die Frage nicht mehr unterdrücken, die ihm sozusagen das Herz zu sprengen droht: "Aber warum fahren Sie dann nicht aus?" Die Antwort kommt prompt und knapp.
    "Weil ich heute morgen schon ausgefahren bin." "War der Fang gut?"
    "Er war so gut, dass ich nicht noch einmal auszufahren brauche. Ich habe vier Hummer in meinen Körben gehabt, fast zwei Dutzend Makrelen gefangen."

    Der Fischer, endlich erwacht, taut jetzt auf und klopft dem Touristen auf die Schulter. Dessen besorgter Gesichtsausdruck erscheint ihm als ein Ausdruck zwar unangebrachter, doch rührender Kümmernis. "Ich habe sogar für morgen und übermorgen genug!" sagte er, um des Fremden Seele zu erleichtern. "Rauchen Sie eine von meinen?"
    "Ja, danke."
    Zigaretten werden in Münder gesteckt, ein fünftes Klick. Der Fremde setzt sich kopfschüttelnd auf den Bootsrand, legt die Kamera aus der Hand, denn er braucht jetzt beide Hände, um seiner Rede Nachdruck zu verleihen. "Ich will mich ja nicht in Ihre persönlichen Angelegenheiten mischen", sagt er, "aber stellen Sie sich mal vor, Sie führen heute ein zweites, ein drittes, vielleicht sogar ein viertes Mal aus, und Sie würden drei, vier, fünf, vielleicht sogar zehn Dutzend Makrelen fangen. Stellen Sie sich das mal vor!"
    Der Fischer nickt.
    "Sie würden", fährt der Tourist fort, "nicht nur heute, sondern morgen, übermorgen, ja, an jedem günstigen Tag zwei-, dreimal, vielleicht viermal ausfahren - wissen Sie, was geschehen würde?"
    Der Fischer schüttelt den Kopf.
    "Sie würden sich in spätestens einem Jahr einen Motor kaufen können, in zwei Jahren ein zweites Boot, in drei oder vier Jahren könnten Sie vielleicht einen kleinen Kutter haben, mit zwei Booten oder dem Kutter würden Sie natürlich viel mehr fangen - eines Tages würden Sie zwei Kutter haben, Sie würden...", die Begeisterung verschlägt ihm für ein paar Augenblicke die Stimme, "Sie würden ein kleines Kühlhaus bauen, vielleicht eine Räucherei, später eine Marinadenfabrik, mit einem eigenen Hubschrauber herumfliegen, die Fischschwärme ausmachen und Ihren Kuttern per Funk Anweisung geben, sie könnten die Lachsrechte erwerben, ein Fischrestaurant eröffnen, den Hummer ohne Zwischenhändler direkt nach Paris exportieren - und dann..." - wieder verschlägt die Begeisterung dem Fremden die Sprache.

    Kopfschüttelnd, im tiefsten Herzen betrübt, seiner Urlaubsfreude schon fast verlustig, blickt er auf die friedlich hereinrollende Flut, in der die ungefangenen Fische munter springen. "Und dann", sagt er, aber wieder verschlägt ihm die Erregung die Sprache. Der Fischer klopft ihm auf den Rücken wie einem Kind, das sich verschluckt hat. "Was dann?" fragt er leise.
    "Dann", sagt der Fremde mit stiller Begeisterung, "dann könnten Sie beruhigt hier im Hafen sitzen, in der Sonne dösen - und auf das herrliche Meer blicken."
    "Aber das tu ich ja schon jetzt", sagt der Fischer, "ich sitze beruhigt am Hafen und döse, nur Ihr Klicken hat mich dabei gestört." Tatsächlich zog der solcherlei belehrte Tourist nachdenklich von Dannen, denn früher hatte er auch einmal geglaubt, er arbeite, um eines Tages einmal nicht mehr arbeiten zu müssen, aber es blieb keine Spur von Mitleid mit dem ärmlich gekleideten Fischer in ihm zurück, nur ein wenig Neid.

    Der zufriedene Fischer von Böll ist mir dazu eingefallen...

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  9. #9
    Premiumuser + Avatar von Horatio

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    Zitat Zitat von fluffi Beitrag anzeigen
    Eine Exkursion hat ergeben, dass in einer 4 köpfigen Familie, wenn einer vollzeit arbeitet, für ein menschenwürdiges leben
    - in Indien 1,55$/h verdienen muss.
    - in der Schweiz 16,41$/h verdienen muss.

    Was für Gedanken habt ihr euch zu solchen Themen bereits gemacht?

    Dass ich trotzdem lieber in der Scheiz wohnen würde. Es ist sauberer, ruhiger
    und mir kulturell näher. Das ist den Mehrpreis wert.

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  10. #10
    Premiumuser Avatar von MaBu

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    Zitat Zitat von fluffi Beitrag anzeigen
    Eine Exkursion hat ergeben, dass in einer 4 köpfigen Familie, wenn einer vollzeit arbeitet, für ein menschenwürdiges leben
    - in Indien 1,55$/h verdienen muss.
    - in der Schweiz 16,41$/h verdienen muss.

    Was für Gedanken habt ihr euch zu solchen Themen bereits gemacht?

    Bist du dir sicher, dass du die 16.41 $/h richtig gelesen hast?
    Bei rund 160 Arbeitsstunden sind das ca. 2600 sFr. pro Monat.
    Das Existenzminimum (Armutsgrenze) in der Schweiz liegt bei ca. 4800Franken für eine 4 köpfige Familie.

    Die Befragten würden verhungern oder unter einer Brücke leben, also Menschenunwürdig!

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