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  1. #1
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    Standard Krebs heilbar?

    Da ich kein spezielles Forum für Gesundheit gefunden habe, hoffe dieses Thema passt hier hin.

    Auf ARD wurde in der Sendung Plusminus vom 12.04.2017 ein Bericht veröffentlicht, in dem aufgezeigt wurde, dass offenbar Methadon ein sehr wirksames und gleichzeitig sehr günstiges Mittel für die Krebsbekämpfung ist.

    Dies ist Fr. Dr. rer. nat. Dipl. Chem. Claudia Friesen von der Uniklinik in Ulm aufgefallen.



    Hier ein Bericht über ihre Erkenntnisse von Fr. Dr. Friesen: https://www.researchgate.net/profile...erapeutika.pdf

    Erstaunlicherweise ist das Interesse an einer klinischen Studie, die die gemachten experimentellen Erfahrungen bis jetzt überprüfen könnte, praktisch bei Null.
    Frau Dr. Friesen berichtet sogar von "aktiven Widerständen" als sie diese Entdeckung veröffentlichte.

    Sperrt sich die Pharmaindustrie und auch die Onkologie allgemein tatsächlich gegen solche "unwirtschaftlichen" Arzneimittel, die die "wirtschaftlichen Interessen" der Lobby nicht genügend "berücksichtigen"?
    Es soll sich um ein Geschäft mit dem Krebs mit einem Volumen jährlich 300 Milliarden Euro handeln.

    Welche Massnahmen könnten das ändern?

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    Geändert von PublicEye (20.05.2017 um 09:58 Uhr) Grund: typo

  2. #2


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    Den Titel dieses Themas sehe ich etwas kritisch. Selbst wenn du im Bezug auf den benannten Wirkstoff recht hast, ist das Zeug sicher auch kein Wundermittel.

    Dass Pharmaunternehmen nicht primär das Interesse haben Patienten zu helfen, sollte auch klar sein. Ein Lampenhersteller will ja genauso in erster Linie Umsatz machen und nicht dass die Kunden es hell haben.

    Falls dich solche Themen interessieren, kann ich dir jedenfalls die AllTrials Kampagne empfehlen: http://www.alltrials.net/home/german-translation/

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  3. #3
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    Standard

    Zitat Zitat von PublicEye Beitrag anzeigen
    Da ich kein spezielles Forum für Gesundheit gefunden habe, hoffe dieses Thema passt hier hin.

    Auf ARD wurde in der Sendung Plusminus vom 12.04.2017 ein Bericht veröffentlicht, in dem aufgezeigt wurde, dass offenbar Mathadon ein sehr wirksames und gleichzeitig sehr günstiges Mittel für die Krebsbekämpfung ist.

    Dies ist Fr. Dr. rer. nat. Dipl. Chem. Claudia Friesen von der Uniklinik in Ulm aufgefallen.



    Hier ein Bericht über ihre Erkenntnisse von Fr. Dr. Friesen: https://www.researchgate.net/profile...erapeutika.pdf

    Erstaunlicherweise ist das Interesse an einer klinischen Studie, die die gemachten experimentellen Erfahrungen bis jetzt überprüfen könnte, praktisch bei Null.
    Frau Dr. Friesen berichtet sogar von "aktiven Widerständen" als sie diese Entdeckung veröffentlichte.

    Sperrt sich die Pharmaindustrie und auch die Onkologie allgemein tatsächlich gegen solche "unwirtschaftlichen" Arzneimittel, die die "wirtschaftlichen Interessen" der Lobby nicht genügend "berücksichtigen"?
    Es soll sich um ein Geschäft mit dem Krebs mit einem Volumen jährlich 300 Milliarden Euro handeln.

    Welche Massnahmen könnten das ändern?
    Mal angenommen, das Zeug würde wirken (was ich nicht glaube), würde keine Pharmafirma das Zeug produzieren.
    Bringt wesentlich weniger Geld als alle "einschlägigen" Verfahren.

    https://www.medipreis.de/preisvergle...rogen-00264420

    Gruß
    Debitist

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    „Alle Staaten werden für alle Staaten, alle Notenbanken für alle Notenbanken haften, einschließlich Währungsfonds und Weltbank und vielen anderen internationalen Institutionen. Und alle Staaten werden für alle Banken geradestehen, aber auch alle Notenbanken für alle Staaten und alle Staaten für alle Notenbanken. Alle, alle, alle werden für alle, alle, alle da sein. Und alle wissen, dass keinem von allen etwas passieren darf, weil dann allen etwas zustößt.” Paul C.Martin, 1987

  4. #4
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    Zitat Zitat von PublicEye Beitrag anzeigen

    Sperrt sich die Pharmaindustrie und auch die Onkologie allgemein tatsächlich gegen solche "unwirtschaftlichen" Arzneimittel, die die "wirtschaftlichen Interessen" der Lobby nicht genügend "berücksichtigen"?
    Es soll sich um ein Geschäft mit dem Krebs mit einem Volumen jährlich 300 Milliarden Euro handeln.

    Welche Massnahmen könnten das ändern?
    Bekannt dürften einige Mittel gegen Krebs sein, Ukrain beispielsweise, hochwirksam aber in der EU und Deutschland verboten, es wird noch nicht mal klinisch getestet, mehr braucht man dazu eigentlich nicht sagen, hier werden seitens der Politik ganz klar die Interessen der Pharmaindustrie und ihrer Aktionäre vertreten, dagegen ist die Volksgesundheit Nebensache.
    Aber auch wirksame Hausmittel wie bittere Aprikosenkerne, und Schöllkraut werden von offiziellen Stellen entweder totgeschwiegen oder schlecht geredet.

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    Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen.“
    Silvio Gesell
    Der Systemfehler Kn=K0(1+p/100)^n
    Hier geht's zum Freigeld http://userpage.fu-berlin.de/~roehri...ll/nwo/nwo.pdf

    Auf der Trollwiese. : golomjanka / Nelly

  5. #5
    Stammuser Avatar von Piranha

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    Es ist eine lange bekannte Tatsache, dass die Stammzellenforschung schon vor 20 Jahren derartig wirksame Krebsmedikamente herausgebracht hätte, dass Krebs heute wie eine kleine Infektion mit ein paar Tabletten behandelt werden könnte.
    Leider sperren sich die Religionen mit aller Macht gegen die Stammzellenforschung, so dass aus meiner Sicht die katholische Kirche (in anderen Ländern natürlich entsprechend andere Religionen) schuldig ist millionenfachen Mord durch unterlassene Hilfeleistung begangen zu haben.

    Ob jetzt irgendein anderes Medikament rauskommen könnte, was so eine Art Mittelweg zwischen Chemotherapie und Stammzellen-Therapie wäre spielt kaum eine Rolle, denn WENN es die Religionen nicht gäbe, wäre Krebs längst kein Thema mehr.

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    Die Abseitsliste ist mittlerweile zu lang um hier rein zu passen. Wer keine Antworten von mir bekommt darf sich denken, dass er da drauf steht.
    Stattdessen ein dummer Spruch: Aufgrund der allgemeinen Wirtschafts- und Finanzkrise wurde zur Energieeinsparung das Licht am Ende des Tunnels abgeschaltet.

  6. #6
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    Zitat Zitat von nachdenklich Beitrag anzeigen
    Den Titel dieses Themas sehe ich etwas kritisch.
    Der Titel heisst "Krebs heilbar?", was muss man daran kritisieren?





    Zitat Zitat von nachdenklich Beitrag anzeigen
    Dass Pharmaunternehmen nicht primär das Interesse haben Patienten zu helfen, sollte auch klar sein.
    So klar finde ich das im Grundsatz nicht, obwohl es wohl so sein wird, dass wirtschaftliche Interessen wichtiger sind.

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  7. #7
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    Zitat Zitat von Debitist Beitrag anzeigen
    Mal angenommen, das Zeug würde wirken (was ich nicht glaube), würde keine Pharmafirma das Zeug produzieren.
    Bringt wesentlich weniger Geld als alle "einschlägigen" Verfahren.
    Eben...

    Wenn man bedenkt, dass Methadon im Centbereich liegt und nicht mehr patentierbar ist und man sich vor Augen hält, dass es Krebsmittel gibt, die im Quartal 25.000 Euro kosten...

    Der Krebspatientenmarkt soll jährlich 300 Milliarden Euro betragen.
    Man muss sich das mal vorstellen.
    Das bezahlen alle via Krankenkasse.
    Für einen mässigen Erfolg.

    In dem oben verlinkten Video des ARD Plusminus Beitrages heisst es, dass für eine wissenschaftliche Studie über die Wirksamkeit von Methadon bei Krebs etwa 1 Million kosten würde.
    Da könnten doch alle Krankenkassen in Europa zusammenlegen und diese Studie durchführen.
    Konkrete Anhaltspunkte, dass es funktioniert sind ja scheinbar vorhanden.

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  8. #8
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    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    Bekannt dürften einige Mittel gegen Krebs sein, Ukrain beispielsweise, hochwirksam aber in der EU und Deutschland verboten, es wird noch nicht mal klinisch getestet, [...]
    Davon habe ich noch nichts gehört, aber werde mal versuchen Informationen zu finden.





    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    [...], mehr braucht man dazu eigentlich nicht sagen, hier werden seitens der Politik ganz klar die Interessen der Pharmaindustrie und ihrer Aktionäre vertreten, dagegen ist die Volksgesundheit Nebensache.
    Schlimm, wenn man sich das plastisch vor Augen malt...







    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    Aber auch wirksame Hausmittel wie bittere Aprikosenkerne, und Schöllkraut werden von offiziellen Stellen entweder totgeschwiegen oder schlecht geredet.
    Ja, oftmals werden da die Nebenwirkungen als Schreckensbild an die Wand gemalt, aber welche fürchterlichen Nebenwirkungen die Chemotherapeutika haben, das lassen sie gerne unter den Tisch fallen.

    Gegen diese kranke Welt braucht es ein Heilmittel.

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  9. #9
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    Zitat Zitat von PublicEye Beitrag anzeigen
    Davon habe ich noch nichts gehört, aber werde mal versuchen Informationen zu finden.
    Zitat:
    Ukrain ist ein von der Wiener Firma Nowicky Pharma vertriebener und deren eigener Angabe zufolge „spezieller flüssiger Schöllkrautwurzelextrakt“. Trotz fehlender Zulassung als Arzneimittel in EU-Ländern, der Schweiz oder auch anderen westlichen Industrieländern propagiert Nowicky Ukrain zur Behandlung verschiedener Krebsformen. In Österreich wurde ein 1986 gestellter Zulassungsantrag vom damals zuständigen Bundesministerium für Gesundheit und Konsumentenschutz im Juni 1995 abgelehnt, auch aktuell warnt das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) vor der Anwendung von Ukrain, das nach wie vor in verschiedenen EU-Staaten in erheblichen Mengen ungesetzlich vermarktet wird. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat Ukrain als bedenkliches Arzneimittel eingestuft, weswegen das Inverkehrbringen und die Anwendung an Patienten in Deutschland ausnahmslos verboten sind........
    Quelle: Wikipedia. https://de.wikipedia.org/wiki/Ukrain

    Unbedingt lesenswert: http://www.ukrin.com/de

    Zitat / auszugsweise:
    Krebsmittel Ukrain

    Bis heute wurde UKRAIN an mehr als 160 Krebszelllinien getestet und hat bei allen diesen Linien toxische Wirkung gezeigt.

    Unter anderem ist UKRAIN in den Zellstudien an National Cancer Institute (Bethesda, Maryland, USA) an 60 Zelllinien geprüft worden, welche acht wichtige menschliche bösartige Tumore vertreten: Hirntumore, Eierstockkrebs, kleinzelliges und nichtkleinzelliges Bronchialkarzinom, Dickdarmkrebs, Nierenkrebs, Leukämie und malignes Melanom. UKRAIN war gegen alle diese Zelllinien toxisch wirksam.........

    Hier weiterlesen: http://www.ukrin.com/de

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  10. #10
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    Zitat Zitat von Piranha Beitrag anzeigen
    WENN es die Religionen nicht gäbe, wäre Krebs längst kein Thema mehr.
    Du meinst wohl wenn es die Kirchen nicht gäbe, es sind die Kirchen, nicht die Religion.

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